Im Innern eines Waldorf Microwave II
man sagt ja immer, man soll Synthesizer nicht nur nach den technischen Daten, sondern nach ihren
inneren Werten beurteilen. Nun, wenn es danach ginge, könnte man meinen, dass der Waldorf Microwave
II nicht viel zu bieten habe. Dass dem nicht so ist, erfahrt ihr hier demnächst in einem Review meines Lieblings-Digitalsynths. Bis dahin aber mal erstmal diese Bilder von den Innereien eines
MWII mit Board Revision #3.

Wie man sieht, sieht man nicht viel. Das sah beim Mircrowave I
noch ganz anders aus.

Die quadratischen Chips in der Mitte sind die Motorola 68k
CPU (groß) und der 56303
DSP (kleiner), dazwischen der Taktgeber. Die großen gesockelten Chips unten sind die Flash-EEPROMs für das
OS, die kleineren Chips darüber und darunter wahrscheinlich
RAM Speicher. Bei den 5 Chips in einer Reihe oben rechts bin ich mir nicht ganz sicher (Spannungswandler?).

Da wäre also noch genug Platz drin, um das externe Netzteil in das Rackgehäuse zu verfrachten, was allerdings Pronleme mit Eintreuungen und Wärmeabfuhr geben könnte. Irgendwann probiere ich das vielleicht mal aus…
Und was hat das mit Katzen zu tun … wer gute Augen hat, kann vielleicht die kleine Schrift rechts unten auf der Gehäuserückseite entziffern. Dazu passt auch noch
dieses hier…